Trotzphase ohne Tränen: 3 Strategien für starke Elternnerven

Wenn das Kind sich im Supermarkt schreiend auf den Boden wirft, geraten viele Eltern an ihre Grenzen. Doch die Autonomiephase ist ein wichtiger Entwicklungsschritt.

1. Gefühle benennen: Anstatt zu schimpfen, hilft es oft, das Gefühl des Kindes auszusprechen: „Ich sehe, dass du gerade richtig wütend bist.“ Das gibt dem Kind das Gefühl, verstanden zu werden. 2. Wahlmöglichkeiten bieten: Lassen Sie das Kind kleine Dinge selbst entscheiden. „Möchtest du die blauen oder die roten Socken?“ Das stillt das Bedürfnis nach Selbstbestimmung. 3. Kurze Pausen für Eltern: Wenn es zu viel wird, atmen Sie tief durch. Nur eine ruhige Bezugsperson kann ein aufgeregtes Kind wieder erden.


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