Wenn das Kind sich im Supermarkt schreiend auf den Boden wirft, geraten viele Eltern an ihre Grenzen. Doch die Autonomiephase ist ein wichtiger Entwicklungsschritt.
1. Gefühle benennen: Anstatt zu schimpfen, hilft es oft, das Gefühl des Kindes auszusprechen: „Ich sehe, dass du gerade richtig wütend bist.“ Das gibt dem Kind das Gefühl, verstanden zu werden. 2. Wahlmöglichkeiten bieten: Lassen Sie das Kind kleine Dinge selbst entscheiden. „Möchtest du die blauen oder die roten Socken?“ Das stillt das Bedürfnis nach Selbstbestimmung. 3. Kurze Pausen für Eltern: Wenn es zu viel wird, atmen Sie tief durch. Nur eine ruhige Bezugsperson kann ein aufgeregtes Kind wieder erden.